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rheinhiphop
CLIP: CAPUT
Caput - Fast zu krass unter Clips.
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17 Oct 2011 by jsp
balken
TRACK: T.I. FEAT. JAY-Z & KANYE WEST
T.I. feat Jay-Z & Kanye West - Niggas In Paris (Remix) - Free Download HIER.
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17 Oct 2011 by jsp
balken
NEUER TRACK: JAMALIEN
Jamalien - Going Down (Global Disco Exclusiv) Hostet by Flo Rida unter Audio.
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13 Oct 2011 by jsp
balken
NEUE CLIPS: FARD, NAS
Fard - Intro "Invictus"
Nas - Nasty
unter Clips.
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12 Oct 2011 by jsp
balken
NEUE CLIPS: CASPER, SAID & KALUSHA, KOLLEGAH, FARID BANG, HAFTBEFEHL
Casper - Michael X (Making Of)
Kollegah feat. Farid Bang & Haftbefehl - Kobrakopf
Said & Kalusha - Ruhe vor dem Sturm
unter Clips.
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11 Oct 2011 by jsp
balken
MIXTAPE MONDAY /// KW 41


TAPE DER WOCHE
MARSHA AMBROSIUS -
Late Night Earlier Mornings Mixtape

Noch bevor Marsha ihre ersten Songwriter-Credits für Jamie Foxx oder Alicia Keys einstrich, überzeugte sie als Teil des Kollektivs Floetry durch Hook-Beiträge für die ganz Großen wie Nas, Game oder auch Busta Rhymes. Einer, der ihr Talent sehr früh erkannte und
 
ihre Stimme den großen Majors vor der Nase wegschnappte, war kein geringerer als Dr. Dre. Der Aftermath-Effekt verhinderte aber wie so oft den kreativen Output und eine Album-Veröffentlichung - 2009 folgte dann die Trennung. Mit „Late Night Earlier Mornings“ veröffentlichte die schöne Britin ihre erste, von Kritikern gefeierte, Debüt-LP, die in den USA auf Platz 2 einstieg. Ein knappes halbes Jahr später zeigt eine der großen, neuen Soul/R’n’B Stimmen unserer Zeit, dass sie sich von Industrie-Querelleien nicht abfucken lässt und schenkt ihren Fans knapp 9 nicht Album-Songs und Remixes (z.B. Jay-Z’s und Kanye’s „Niggas In Paris") zum freien Download.
                                                                              
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PAPOOSE - King Of New York

Wieviel Könige kann eine Stadt vertragen? Wäre immer noch 2007 und New York eine konstitutionelle Monarchie, könnte sich Papoose wohl wirklich die Krone aufsetzen. Dem damaligen Mixtape-Hype folgten leider keine adäquaten Releases auf Langspiellänge und der damalige Rekord-Vorschuss von 1,5 Millionen dürfte mittlerweile verbraten, oder von Sido und Bushido übertroffen worden sein. Jive Records hat sich mittlerweile von dem

„ewigen Talent“ getrennt, sein Hunger am Mic ist aber noch lange nicht gestillt. „King Of New York“, sein erstes Mixtape-Lebenszeichen seit geraumer Zeit verdeutlicht dies einmal mehr.
                                                                              
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A.Dd+ - When Pigs Fly

Rap aus den Südstaaten lässt sich nicht mehr auf Hustensaft, Synthi-Geballer und Grillz beschränken. Diese Erkenntnis scheint schon länger die Runde zu machen, doch so lange die großen des Gewerbes diese Formel noch ins Grab tragen, liegt es an Newcomern wie A.Dd+ damit zu brechen. Und dies bestenfalls noch bevor Schweine fliegen können. Die Juice feiert die Jungs bereits euphorisch ab und scheut keine Vergleiche mit Outkast,
 
verorten sie den Sound passenderweise zwischen „UGK und der Native Tongue Posse“. „When Pigs Fly“ ließ auch einen gewissen Black Milk aus Detroit auf das Duo aus Dallas aufmerksam werden und veranlasste ihn dazu, einige seiner beliebten roughen Beat-Bomben per Mail rüberzuschicken. In erste, vielversprechende Aufnahmen kann man auf ihrem Blog bereits reinhören.
                                                                              
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Weitere Mixtape Erscheinungen:

SHAZ ILLYORK
- `97 Mentality
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FONZ E MAK
- The 6:21 Theory
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GET BUSY COMMITTEE
- Opening Ceremony
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10 Oct 2011 by cst
balken
F.R. BEIM TOURSTOP IN DORTMUND

Text: Andreas Weber
Fotos: Mel

Vor dem Club des Freizeitzentrums West, kurz FZW, in Dortmund standen schon eine Stunde vor Einlass die ersten Fans in der Schlange. Pünktlich um 19 Uhr 
 
öffneten sich die Türen und die Hallle füllte sich schnell bis dann um 20.30 Uhr die schon ungeduldige Menge endlich befriedigt wurde: Ein Hausmeister betrat die Bühne und brachte ein cooles „Willkommen Zuhause“ Intro rüber. „Ihr habt ja noch die Schuhe an und wer darf das hier wieder sauber machen?!“.
Dann betrat ein Butler die Bühne, ging zu einem alten Radio und stellte Musik von F.R. ein. Der kam auf die Bühne und übernahm den Radiogesang. Fabian Römer, sein bürgerlicher Name, der seit 2007 erfolgreich bei DEAG Music im Vertrieb durch Warner Music unter Vertrag steht und dieses Jahr sein mittlerweile fünftes Soloalbum "Ganz Normaler Wahnsinn" veröffentlicht hat, machte seine Arbeit gut und gewohnt souverän. Die Menge feierte ihn und war vor allem bei dem Lied „Gefällt mir“ voll mit dabei. Dass er textlich am Puls der Zeit seiner Generation liegt, mögen seine 21 Jahre unterstreichen. Dass er raptechnisch und auch hinsichtlich seiner Livequalitäten ganz

vorne mitspielt, kann er seiner eigenen Zielstrebigkeit zuschreiben. Als es sich dem Ende zuneigte, verließ der wohl erfolgreichste Deutschrapper seiner Altersklasse die Bühne, als wäre dies schon der letzte Track gewesen, doch nach kurzer Aufforderung des Publikums kam der gebürtige Braunschweiger wieder zurück und begeisterte seine Fans mit einer Zugabe.  
Zum Schluss präsentierte F.R. dann noch ein paar Acapella-Verse, die so exklusiv waren, dass er die Menge um Verständnis bitten musste, falls er einen Texthänger haben sollte. Doch dem war nicht einmal so. Dann bedankte er sich bei der Dortmunder Crowd und verließ die Bühne. Im Anschluss gab er schließlich noch eine Autogrammrunde und gab den Fans damit genau das was sie wollten.

Nachdem der ganze Trouble vorbei war, nahm sich F.R. auch noch die Zeit für uns:

Rheinhiphop: Wie lief der Abend hier für dich?

F.R.: Der Abend war ganz cool, das war jetzt das siebte Date in Folge. Das is ne ziemlich harte Tour, weil wir halt wenig Off Days haben, aber hat aufjedenfall Spaß gemacht.
 
Das Publikum war super. Klar hatten wir auch Städte, die mehr besucht waren. Köln war wahnsinn, Hamburg, Hannover, aber auch heute die Leute die da waren, waren gut drauf. Es hat Spaß gemacht! Ich bin gerne in Dortmund.

Rheinhiphop: Was ist noch so für die Zukunft geplant, z.B. nach der Tour?

F.R.: Ich hab ehrlich gesagt noch nichts wirklich geplant. Ich mache sowas immer spontan. Ich setze mir lieber kurzfristige Ziele. Ansonsten werden wir halt ein zweites Video zum Album drehen, es ist nicht ganz raus welcher Song aber nach der Tour wird da auf jeden Fall noch was kommen.

Kurz erwähnt wurde auch, dass F.R. nichts dagegen hätte, wenn sich die Wege noch einmal mit Olli Banjo kreuzen würden. Nicht nur das hörte sich an diesem Abend vielversprechend an.

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07 Oct 2011 by jsp
balken
MIXTAPE FRIDAY /// KW 40

TAPE DER WOCHE
SIR MICHAEL ROCKS -
Premier Politics

Als The Cool Kids an der Seite von Chuck English ebnete Michael Rocks den Weg für das, was heute allgemein als Hipster-Rap verkauft wird. Inhaltlich und musikalisch minimalstisch und stets dem guten Leben fröhnend berappen die zwei Jungs aus Chi-Town seit 2007 ihre Turnschuhe und deren Farben.
 
Ihr zweites Album „When Fish Rides Bicycle“ erschien nun endlich im September. Auf viel Kritikerlob folgten niedrige Verkaufszahlen. Michael, neuerdings Sir, lässt sich aber vom recorden nicht abhalten und bringt mit „Premier Politics“ schon sein zweites Mixtape nach „The Rocks Report“ dieses Jahr. Teils melancholisch, aber immer fresh, passen die Songs perfekt zum aufkommenden Herbstwetter. Die Single „Cell Dope“ mit nicem Low-Budget Video wird in den Staaten wohl auch den Weg auf die ein oder andere DJ-Playlist finden.
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PHONTE - The Best Of Phonte

Nach vier Little Brother und drei Foreign Exchange Alben sowie weiteren unzähligen Features und Mixtapes wird es doch auch mal Zeit für ein Best Of. Unglaubliche 70(!) Parts des gesamten bisherigen Katalogs von Phonte mixt DJ Flash hier zusammen. Diese zeigen, dass Phonte mittlerweile wirklich zu den ganz Großen zu zählen ist und eigentlich schon längst den Sprung aus dem „Underground“ hätte schaffen müssen.

 
Definitiv einer der besten MCs/Sänger mit unfassbarer musikalischer Bandbreite.
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CHEVY WOODS & WIZ KHALIFA - The Cookout

Taylor Gang Member Chevy Woods und Wiz Khalifa tun das was sie immer tun: sie „keepen es G“, rauchen irrsinnige Mengen an Kush und nehmen das dann auf. Wiz taucht dabei nur als Gastcharakter „The Cap“ auf, aber Chevy präsentiert sich als ebenbürtig statt nur rappendem Weed-Carier. Die klassischen Laid-back-808 Tunes atmen den Vibe von Wiz‘ wahrscheinlich stärkstem Werk

 
bis dato: Kush&OJ. Aufjedenfall haben sie das Potential im nächsten Jahr dem Cover gerecht zu werden und die Grillsaison zu untermalen.
                                                                              
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07 Oct 2011 by cst
balken

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