![]() | TAPE DER WOCHE MARSHA AMBROSIUS - Late Night Earlier Mornings Mixtape Noch bevor Marsha ihre ersten Songwriter-Credits für Jamie Foxx oder Alicia Keys einstrich, überzeugte sie als Teil des Kollektivs Floetry durch Hook-Beiträge für die ganz Großen wie Nas, Game oder auch Busta Rhymes. Einer, der ihr Talent sehr früh erkannte und |
![]() | PAPOOSE - King Of New York Wieviel Könige kann eine Stadt vertragen? Wäre immer noch 2007 und New York eine konstitutionelle Monarchie, könnte sich Papoose wohl wirklich die Krone aufsetzen. Dem damaligen Mixtape-Hype folgten leider keine adäquaten Releases auf Langspiellänge und der damalige Rekord-Vorschuss von 1,5 Millionen dürfte mittlerweile verbraten, oder von Sido und Bushido übertroffen worden sein. Jive Records hat sich mittlerweile von dem |
![]() | A.Dd+ - When Pigs Fly Rap aus den Südstaaten lässt sich nicht mehr auf Hustensaft, Synthi-Geballer und Grillz beschränken. Diese Erkenntnis scheint schon länger die Runde zu machen, doch so lange die großen des Gewerbes diese Formel noch ins Grab tragen, liegt es an Newcomern wie A.Dd+ damit zu brechen. Und dies bestenfalls noch bevor Schweine fliegen können. Die Juice feiert die Jungs bereits euphorisch ab und scheut keine Vergleiche mit Outkast, |
![]() | Text: Andreas Weber Fotos: Mel Vor dem Club des Freizeitzentrums West, kurz FZW, in Dortmund standen schon eine Stunde vor Einlass die ersten Fans in der Schlange. Pünktlich um 19 Uhr |
![]() | Dann betrat ein Butler die Bühne, ging zu einem alten Radio und stellte Musik von F.R. ein. Der kam auf die Bühne und übernahm den Radiogesang. Fabian Römer, sein bürgerlicher Name, der seit 2007 erfolgreich bei DEAG Music im Vertrieb durch Warner Music unter Vertrag steht und dieses Jahr sein mittlerweile fünftes Soloalbum "Ganz Normaler Wahnsinn" veröffentlicht hat, machte seine Arbeit gut und gewohnt souverän. Die Menge feierte ihn und war vor allem bei dem Lied „Gefällt mir“ voll mit dabei. Dass er textlich am Puls der Zeit seiner Generation liegt, mögen seine 21 Jahre unterstreichen. Dass er raptechnisch und auch hinsichtlich seiner Livequalitäten ganz |
![]() | vorne mitspielt, kann er seiner eigenen Zielstrebigkeit zuschreiben. Als es sich dem Ende zuneigte, verließ der wohl erfolgreichste Deutschrapper seiner Altersklasse die Bühne, als wäre dies schon der letzte Track gewesen, doch nach kurzer Aufforderung des Publikums kam der gebürtige Braunschweiger wieder zurück und begeisterte seine Fans mit einer Zugabe. |
![]() | Nachdem der ganze Trouble vorbei war, nahm sich F.R. auch noch die Zeit für uns: Rheinhiphop: Wie lief der Abend hier für dich? |
Rheinhiphop: Was ist noch so für die Zukunft geplant, z.B. nach der Tour?
F.R.: Ich hab ehrlich gesagt noch nichts wirklich geplant. Ich mache sowas immer spontan. Ich setze mir lieber kurzfristige Ziele. Ansonsten werden wir halt ein zweites Video zum Album drehen, es ist nicht ganz raus welcher Song aber nach der Tour wird da auf jeden Fall noch was kommen.
Kurz erwähnt wurde auch, dass F.R. nichts dagegen hätte, wenn sich die Wege noch einmal mit Olli Banjo kreuzen würden. Nicht nur das hörte sich an diesem Abend vielversprechend an.
![]() | TAPE DER WOCHE SIR MICHAEL ROCKS - Premier Politics Als The Cool Kids an der Seite von Chuck English ebnete Michael Rocks den Weg für das, was heute allgemein als Hipster-Rap verkauft wird. Inhaltlich und musikalisch minimalstisch und stets dem guten Leben fröhnend berappen die zwei Jungs aus Chi-Town seit 2007 ihre Turnschuhe und deren Farben. |
![]() | PHONTE - The Best Of Phonte Nach vier Little Brother und drei Foreign Exchange Alben sowie weiteren unzähligen Features und Mixtapes wird es doch auch mal Zeit für ein Best Of. Unglaubliche 70(!) Parts des gesamten bisherigen Katalogs von Phonte mixt DJ Flash hier zusammen. Diese zeigen, dass Phonte mittlerweile wirklich zu den ganz Großen zu zählen ist und eigentlich schon längst den Sprung aus dem „Underground“ hätte schaffen müssen. |
![]() | CHEVY WOODS & WIZ KHALIFA - The Cookout Taylor Gang Member Chevy Woods und Wiz Khalifa tun das was sie immer tun: sie „keepen es G“, rauchen irrsinnige Mengen an Kush und nehmen das dann auf. Wiz taucht dabei nur als Gastcharakter „The Cap“ auf, aber Chevy präsentiert sich als ebenbürtig statt nur rappendem Weed-Carier. Die klassischen Laid-back-808 Tunes atmen den Vibe von Wiz‘ wahrscheinlich stärkstem Werk |
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