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rheinhiphop
MIXTAPE MONDAY // KW6

TAPE DER WOCHE
Brainfeeder - Label Sampler


Das Brainfeeder-Camp aus Kalifornien mit ihrem prominentesten Aushängeschild Flying Lotus konnte im vergangen Jahr, nicht ganz zu Unrecht, den Award "Label of the year" der Gilles Petterson Worldwide Awards einheimsen. Anstatt langer Dankesreden und Eigenlob bleiben die Künstler weiter fleißig und sorgen mit ihren meist sehr eigenen und wegweisendn Produktionen für offene Münder.
 
Auf Label Sampler II, der als Dankeschön für die treue Fangemeinde gedacht ist und durch E-Mail Angabe kostenlos runtergeladen werden kann, finden sich bekannte Lieder von unter anderem Austin Peralta, Tokimonsta bis Thundercat und ein exklusiver Track von Lapalux. Ein guter Start der tonangebenden Westcoastler ins Jahr 2012, obwohl das hier eher wieder nach ferner Zukunft klingt.
                                                                        
HIER DOWNLOADEN
Außerdem erschienen:

Nas & The Roots – illadelph/matic: The Remixes and Rarities of Nas and The Roots HIER DOWNLOADEN

Lil B. -
White Flame HIER DOWNLOADEN

Jeyz –
Feat Mixtape HIER DOWNLOADEN

Vinnie Paz -
The Priest Of Bloodshed HIER DOWNLOADEN

Evian Christ –
Kings and Them Mixtape HIER DOWNLOADEN

James Pants –
Beat Archive II HIER DOWNLOADEN

Gucci Mane –
Trap back HIER DOWNLOADEN
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06 Feb 2012 by cst
balken
FARD WEITER AUF INVICTUS TOUR


Fard
ist weiter unterwegs auf Invictus-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von den insgesamt 30 Shows stehen noch 22 aus. Der Ruhrpott-MC, der kürzlich seine Zusammenarbeit mit Redman
bekannt geben konnte, wird dabei noch auf sechs Konzerten in NRW anzutreffen sein. Alle Termine und Tickets auf RuhrpottIllegal.de.
 
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06 Feb 2012 by jsp
balken
KONZERTBERICHT: KOOL SAVAS IN BERLIN

Kool Savas oder lieber nur Savas oder noch besser Essah schien von der Ansage des Maya-Kalenders nicht unberührt gewesen zu sein – dass 2012 die Welt untergeht. Und so sollte an diesem Abend in der Columbiahalle gefeiert werden, „als ob es die letzte Show in Berlin sein könnte“. Beste Voraussetzungen waren geschaffen: Ein restlos ausverkauftes Haus, in dem schon vor Beginn der Show die S-A-V-Rufe laut wurden und den selbsternannten King of Rap zusammen mit Back-Up Moe Mitchell und DJ Sir Jai herzlich begrüßten. 
Der Vorhang fiel, der Lärmpegel stieg und neben uns hatte auch Alpa Gun mit bestem Blick von den Oberrängen offensichtlich seinen Spaß. Eine wirklich gewaltige Kulisse, die keine Zweifel daran ließ, dass zumindest in Berlin alle noch fleißig Optik schieben. Damit das auch so bleibt, setzte Essah noch einmal und zusammen mit Olli Banjo ein „Denkmal“. Es folgte „OK“ mit Samy, der jedoch nur auf der riesigen Leinwand im Hintergrund der Bühne erschien.
Die Berliner waren, wie zu erwarten war, in der Überzahl, doch auch die Leute aus dem Umland machten ordentlich Lärm, wenn sie dazu aufgefordert wurden. Der nächste Einspieler kam von Buddy Ogün per Video auf der Leinwand und lieferte einen Vorgeschmack auf die Tour der Liga der außergewöhnlichen MCEEs, die Ende März starten wird und bisher mit Essah, Olli Banjo, Die Orsons, Laas Unltd. und eben dem besagten Hamburger Comedian besetzt ist. Quasi eine optimale Nutzung seiner Ressourcen. Mit dem Track „Stampf“ sorgte erstmalig die Pyrotechnik für Furore: passend zum Beat erleuchteten vier Feuerfontänen die Halle und erhitzten wohl vor allem die Gesichter von Essah und Moe Mitchell. Danach wieder lautstarke S-A-V-Rufe. Dieser appelliert an seine Crowd, sich bei ihm zu melden, wenn sie jemanden kennen, der auf der Bühne mehr durchdreht als er. Und auch wenn dann „Sky is the limit“ kam, schien es kaum so, als ob hier nach oben noch Luft gewesen wäre. Essah gab 100%, das Publikum auch und die spürbar ausgelassene Stimmung lieferte die optimale Vorraussetzung für die DVD-Aufnahmen an diesem Abend.



Bemerkenswert, dass kaum jemand unter 18 Jahren anwesend war. Woran mag das liegen? Bestimmt nicht daran, dass Essah sich die Emo-Witze nicht verkneifen konnte und damit nicht ganz so reflektiert dastand, wie er in der Regel auftritt. Doch auch solche mit „komischen Frisuren“ waren anwesend und Essah bestätigte: „In jeder Stadt ist mindestens ein Casper“. Damit Hip Hop als Bewegung jedoch nicht in diese falsche Richtung abdriftet, kam „Futurama“. Essah ist eben kompromisslos Rap, verdammt loyal dabei und das ist seine Stärke. Doch für den ein oder anderen eben auch seine Schwäche, aber das weiß er bekanntlich selbst und genau deswegen ballerte dann auch der „Rapfilm“ aus den Boxen. Natürlich ist er wirklich drauf hängen geblieben und rein musikalisch ist das auch gut so.
Nett und höflich wie er ist, bedankte sich Essah bei den Berlinern, die ihn im Gegenzug eine Wette mit Sir Jai gewinnen ließen. Der behauptete doch ernsthaft, dass niemand mehr Tracks von vor fünf Jahren kenne. Essah behauptet das Gegenteil und natürlich kannten alle noch „Tot oder Lebendig“. Für „Black“ kam dann wieder die Pyrotechnik zum Einsatz und spätestens nach „Mona Lisa“ fand es Essah richtig „geilo“. Das nächste Video auf der Leinwand kam von Einhorn Kaas und war gleichzeitig das Intro für „Brainwash“, so dass Moe Mitchell auch mal als Sizzlac in Erscheinung treten durfte. Der „Rhythmus meines Lebens“ musste für Produzent Sir Jai besonders gefeiert werden, da aufgrund des zur Anzeige gebrachten Samples kein Cent mehr damit verdient werden kann. Und wenn wir schon dabei sind, seien die 10€ Spende für alle Gästelistenplätze erwähnt, die einem guten Zweck dienen und sicher gerne gezahlt wurden. Bravo Essah!



Nachdem der nächste Track aus dem aktuellen Aura-Album „Nie mehr gehn“ lief und für „Immer wenn ich rhyme“ erneut Olli Banjo auf die Bühne stampfte, sollte man Essah mit „Stimme“ persönlicher kennen lernen. Dann ging es wirklich back in the days: „Der beste Tag meines Lebens“ stellte für meinen Geschmack so einige der davor laufenden Songs in den Schatten einer Aura, die Essah heute nicht mehr umgibt, aber das hat er sich ja auch nicht selbst so ausgesucht. Seine neue Aura strahlt mindestens genauso und der letzte Tag seines Lebens scheint tausende Meilen weit entfernt zu sein. Essah punktete weiter mit Bescheidenheit und seine große Achtung vor dem Hauptstadt-Publikum konnte man ihm glauben. Dass auch die Leute Essahs Vergangenheit nur allzu gut kennen, bewies die immernoch enorm hohe Nachfrage nach diesem einen Disstrack und auch wenn er mittlerweile keinen Funken Hass mehr dafür im Herzen trägt, spielte er Ekos „Urteil“ einfach nur als Song, was die Fans sehr begrüßten – tosender Applaus. Die Pause danach läutete direkt die ersten Zugabe-Rufe ein, als ob es wirklich schon zu Ende hätte sein können.
Die Stimme aus dem Off kam natürlich und es folgte ein Medley, das durch eine Vielzahl der erstklassigen Essah-Songs führte: Das ist O.R., Orchestrator, MySpace, Weck mich nicht auf, Feuer, Krone, Haus und Boot, On Top, All4One oder TOL-Intro. Dann outete sich Essah mit einem „Ah Saol“ ertsmal als Playboy51-Fan. Die anschließende Smartphone Party schuf die richtige Atmosphäre für den Titelsong des Albums sowie der Tour und Essah gab mit „Aura“ weiter Power mit dem Mic in der Hand. Moe Mitchell übernahm für Xavier Naidoo – nicht.



Wenn „Haus und Boot“ auch beim Publikum die Hoffnung geweckt hatte, noch mehr alte Klassiker zu hören, kam nichts dergleichen. Da halfen auch die Schreie nach „Neongelb“ nicht. Stattdessen bekamen sie „Technopilot“ um die Ohren, wofür die versammelte Mannschaft sogar in die Knie ging, um schließlich ohne Verstand im Octagon zu toben. Der gute Olli Banjo, der seinen dritten Applaus bekam, war dann auch der Aufhänger für eine kurze Ansprache von Essah, der den Wahlkölner als echtes Vorbild auswies. Diese Funktion dürfe nicht verloren gehen und wenn man als Künstler dazu lernt, müsse man den logischen Schritt gehen und eben auf Tracks wie „LMS“ und was es da noch alles so gibt bzw. gab verzichten. In diesem Sinne hatte er seiner Hörerschaft vor allem zu sagen: „Bleibt sauber und gesund.“
Den letzten Track widmete er schließlich wie schon auf dem Album seinem Vater und mit „Nichts bleibt mehr“ sorgte King Kool Savas zusammen mit dem Scala Chor und Feuerfontänen noch einmal für Melancholie und Gänsehaut. Sichtlich gerührt, verließ er danach die Bühne. Es war Punkt 22:00 Uhr. Gegen eine zweite Zugabe hätte wohl niemand was gehabt, doch wer pünktlich um 20:00 Uhr anfängt, der darf auch um zehn Schluss machen.


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05 Feb 2012 by jsp
balken
CLIPS: BLU, VEYSEL AZZLACK
VEYSEL - IM GHETTO GEBOREN
Mit "Im Ghetto Geboren" kommt nach "Lieben & Hassen" das zweite Video von Veysel Azzlack ans Tageslicht. Das neueste Azzlackz-Mitglied sitzt derzeit noch "in der Zelle", wie er es uns über seine Facebook-Seite mitteilen konnte.
BLU - JESUS
Neues Video von Blu zu seiner bei Itunes erhältlichen EP "Jesus". CLIPS.
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05 Feb 2012 by lbp
balken
CLIPS: YASMINA; D.O.P.E., M.I.A., NIMA
YASMINA - WUNSCHKONZERT
Das neue Video von Yasmina, die schon als Featuregast von Celo&Abdi in Erscheinung trat. Es ist eine Zusammenarbeit von Noizmakers Entertainment und Conrock Production, supported von Bock auf'n Beat Music aus Frankfurt.
D.O.P.E. - HOW IT LOOK
M.I.A. - BAD GIRLS
NIMA - UNSICHTBARE HANDSCHELLEN
Seit gestern ist Nimas Streetalbum "Reanimation" im Handel erhältlich. CLIPS.
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04 Feb 2012 by jsp
balken
AUDIO: KITTY KAT
KITTY KAT - IT´S MY PARTY (REMAKE) PROD. BY DIRTY DASMO
Am 24.02. kommt die neue Single "Biatch" von Kitty Kat. Das Mixtape soll im März folgen. Als kleinen Vorgeschmack kann man schon mal in den Freetrack "It's my Party" reinhören. AUDIO
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04 Feb 2012 by sbu
balken
AUDIO: BIG K.R.I.T.
BIG K.R.I.T. - BOOBIE MILES
Big K.R.I.T. hat ja bereits letztes Jahr mit seinen beiden Mixtapes "Return of 4 Eva" und "Last King 2: God's Machine" einigen (berechtigten) Hype erzeugt. Jetzt legt K.R.I.T. noch mal nach und veröffentlicht vorab einen Track aus dem bald erscheinenden Album "4 Eva and a Day", der nur Gutes erhoffen lässt. AUDIO
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02 Feb 2012 by lbp
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INTERVIEW MIT ILLTHINKER


Mittlerweile nach Köln umgezogen, besuchten wir ILLthinker Ende letzten Jahres noch in Aachen. Wer ihn selbst noch nicht kennt, hat bestimmt schon einen Beat von ihm gehört, ob auf den Alben von Farid Bang, Snaga & Fard, Eko, Summer Cem, Kollegah oder exklusiven Tracks von Der Stamm und MoTrip.
 
Im ersten Teil bekommt ihr einen Einblick in die Zusammenarbeit mit all den besagten Künstlern und in seinen eigenen Umgang damit. Wer wissen will, wie profitabel so ein Beat-Geschäft in Deutschland sein kann, kommt auch auf seine Kosten.



Im zweiten Teil lernt ihr seine Arbeitsweise kennen. Mit welchen Geräten und wie produziert er? Das Motto seiner alten Crew "Niemehr4free-Beats" bleibt weiter Thema und nicht nur die Vorstellung der Aachener Hip Hop Szene zeigt, warum seine eigene Hörgewohnheiten ganz klar im englischsprachigen Raum liegen.

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01 Feb 2012 by jsp
balken

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